Founder Story – Wie die ersten Blusenkragen-Designs entstanden

Erste Designs der Blusenkragen

Wie ging es nach der Idee, Blusenkragen selbst an den Markt zu bringen, weiter?

Zu Beginn stand erst mal die bittere Erkenntnis, dass man als lebenslanger „Kosument“ von Mode – oder auch dem einen oder anderen Modemagazin –  absolut nichts darüber weiß, wie Kleidung entworfen und hergestellt wird.

Zudem soll die Branche notorisch diskret sein, selbst in Zeiten des Internets. Zum Glück traf ich eine Designerin, die mich unterstützen wollte. Mit ihrer Hilfe wurden die Designs professionell beschrieben und produktionsreif gemacht.

Design Thinking usw. 

Wir begannen mit etwa hundert (!) Entwürfen und kondensierten dann diese Ideen in nur zwei Designs.

Der Stoff ist ein Schlüsselfaktor. Ein erster Produzent schickte mir noch physische Proben. Dann lief aber alles über Videos und sehr viele Chat-Nachrichten. Die Wahl fiel auf 100% Baumwoll-Popeline. Dieser Stoff ist jetzt fast bügelfrei, langlebig, komfortabel, und sieht professionell aus.

Vom Design zum Prototypen

Wenn das Design steht, muss ein Produktionspartner gefunden werden. Wir sind mit unserem Partner rundum zufrieden. Qualität und Kommunikation stimmen, und sind die Basis des Erfolgs der Marke.

Dann wurden also Prototypen erstellt. In zwei Prototyp-Runden wurden mehrere Verbesserungen umgesetzt. Das erste Weiß wurde durch ein weicheres, „Woll-Weiß“ ersetzt. Das wirkte femininer und weniger klinisch. Nicht einfach, sich zwischen 6 Weiß-Tönen zu entscheiden! Zudem…

  • Die Gummiträger wurden verstellbar gemacht
  • Die Metallschnallen wurden durch Kunststoff ersetzt, um Allergien, Probleme bei der Flughafenkontrollen und beim Waschen zu vermeiden
  • Die Knöpfe wurden mit besonderer Sorgfalt neu ausgewählt, um das Gesamtbild an Hochwertigkeit abzurunden

Anproben mit echten Kundinnen …

Das Anprobieren der Prototypen durch erste Testerinnen war sehr aufschlussreich! Die Kommentare haben uns Flügel gegeben.

„Wow, ich kann mir echt vorstellen, wie nützlich das sein kann!“

Einige wollten es sogar als eigenständiges Top tragen (also NICHT unter einem Pullover!). Die Kragen sahen an jeder Figur anders aus – aber immer gut.

In einem weiteren Artikel stelle ich euch die Designs konkreter vor.

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